Meditation für Anfänger -Teil 1

Your Life is your breath, narghile makes your breath visible.

Meditation- ein Begriff, der vielen Menschen erst einmal Angst macht. Meditation ist sicherlich schwer zu erlernen — mitnichten! Wenn man mit kleinen Schritten anfängt, wie der Atem-Meditation. Unser Atem ist  unser stetiger Begleiter und unser „bester Freund“, jedoch vergessen wir oft, dass eine tiefe Atmung für Entspannung und Zentriertheit sorgt. Oft atmen wir einfach zu flach und eher über die Brustatmung anstatt in den Bauch zu atmen.Ich habe einmal einige einfache, meditative Übungen zum Thema “ Atmung“ herausgesucht:

1. Meditation: Atem erspüren

Lege dich auf den Rücken und lege die eine Hand auf die Brust, die andere auf den Bauch. Atme einfach so, wie du es immer tust. Spürst du, wie sich der Brustkorb und/oder die Bauchdecke hebt und senkt? Was hebt sich zuerst? Hebt sich überhaupt etwas?

Nach einigen Minuten kannst du mit der nächsten Stufe fortfahren:

2. Meditation: Tiefe Atmung

Die Hände sind so platziert wie beim „Atem erspüren“. Atme diesmal nur so tief ein und aus, wie du kannst. Du solltest dabei nur auf keinen Fall außer Atem kommen und dich dabei auch nicht anspannen. Atme locker, ruhig und gleichmäßig ein und aus.

Nach 10 bis 15 Minuten kannst du diese Übung beenden, indem du nach dem Einatmen alle Körperteile kräftig anspannst und beim Ausatmen locker lässt oder mit der nächsten Stufe fortfahren:

3. Meditation: Fließende Atmung

Achte jetzt auf die korrekte Reihenfolge der Atmung. Bei der vollständigen Atmung füllt sich beim Einatmen erst der untere, dann der obere Part des Bauches und zum Schluss die Brust. Beim Ausatmen senkt sich erst die Brust, dann der obere und am Ende der untere Bauch. Das mag am Anfang etwas ungewöhnlich sein. Es kann sein, dass es nicht gleich beim ersten Mal auf lockere Weise funktioniert. Versuche diese Meditationsübung ruhig öfter, irgendwann strömt der Atem wie von selbst.

 

 

 

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Warum guter Schlaf so wichtig ist

"Dark, you can't come soon enough, for me." Tegan and Sara

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig um entspannt und gesund durchs Leben zu gehen.Oft rauben uns sorgenvolle Gedanken den Schlaf, wir erholen uns nachts nicht genügend und sind tagsüber erschöpft.Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, wie du selbst für einen erholsamen, guten Schlaf sorgen kannst.Wichtig ist, dass du kleine Rituale am Abend einbaust, die du regelmäßig vor dem Schlafengehen durchführst.

Hier ein paar Tipps zum Ausprobieren:

Das Bett ist Schlaf- und kein Arbeitsplatz

Im Bett zu arbeiten oder zu lesen ist keine sehr gute Idee. Mache dir bewusst-das Bett ist ausschließlich zum Schlafen da.

Du wirst dich schnell daran gewöhnen, dass dieser Ort nur zum Schlafen da ist und dich darauf einstellen.

Feste Schlafenszeiten

Schlafenszeiten sollten möglichst regelmäßig eingehalten werden. Dein Körper gewöhnt sich schnell daran,

wenn du jeden Tag ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett gehst.

Achte auch auf ausreichende Schlafenszeiten ( 7 Stunden sind optimal ).

Bewegung

Kein wirklicher Geheimtipp mehr, jedoch sehr wirkungvoll!

Regelmäßige Bewegung hilft dabei, besser schlafen zu können.

Ob nun Yoga, ein abendlicher Spaziergang oder 1 Stunde im Fitnessstudio.

Gedankenkarusell ? Schreib auf, was dich nicht schlafen lässt!

Leg dir ein Notizbuch neben das Bett und schreib alles auf, was dich nicht zur Ruhe kommen lässt.

Der Kopf wird dadurch „leer“ und erholsamer Schlaf kann einsetzen.

Vor dem Schlafengehen kein Fernsehprogramm

Um den Tag langsam ausklingen zu lassen und deinen Körper auf die Nachtruhe einzustimmen ist es wichtig

mindestens 1 Stunde vor dem Zubettgehen  den Fernseher auszuschalten.

Das ist natürlich erst einmal gewöhnungsbedürftig, aber es hilft tatsächlich dabei, gut und entspannt zu schlafen.

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Lebensmittel als Stresskiller

bananas

Stress und Ernährung…da fällt einem gleich die berühmte „Nervennahrung“ ein..Heißhunger auf Schokolade, Chips oder Fastfood.

Oft ernähren wir uns nicht gesund, wenn die Stressfalle wieder zuschnappt.

Sobald wir Stress haben, erhöht sich der Bedarf an Mineralstoffen, vor allem an Magnesium, Kalium und den

sogenannten “ Nervenvitaminen“ , den B-Vitaminen.

Magnesium, zum Beispiel, wirkt dem Stresshormom Cortisol entgegen.

Durch zu wenig Magnesium entstehen Nervosität und Schlafstörungen.

Ein Kaliummangel führt zuUnruhe, Unausgeglichenheit, Kopfschmerzen, hohem Blutdruck und Herzrhythmusstörungen.

Ein Mangel an B-Vitaminen kann zu Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit

und sogar Depressionen führen.

Welche Lebensmittel, ausreichend genossen, mit zu einem entspannten Leben führen können, liste ich einmal auf:

Lebensmittel mit viel Magnesium:

Ananas

Vollkornprodukte wie Roggen und Hafer

natürliches Mineralwasser

Hülsenfrüchte

Lebensmittel mit viel Kalium

Bananen

Sonnenblumenkerne

Trockenobst

Brokkoli

Champignons

Lebensmittel mit B-Vitaminen:

B-Vitamine

Milch

Hefe

Milchprodukte

Nüsse

Vitamin B12

Eier

Fleisch

Fisch

 

 

 

Wärmende Ingwer-Zimt-Salbe

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Du hast oft kalte Füße im Winter?

Ich hätte da ein Rezept für dich!

Zutaten 

  • 100 ml Mandelöl
  • 10 g Bienenwachs(-pastillen)
  • 2 Zimtstangen
  • 1 EL geriebener frischer Ingwer
  • Cremetöpchen
  • Etiketten

Zubereitung

  • Zimtstangen zerkleinern und zusammen mit dem Ingwer und dem Öl in einen Topf geben und vorsichtig erhitzen
  • Das Gemisch bei niedriger Hitze und unter gelegentlichen Umrühren ca 20-30 min ziehen lassen
  • Öl abseihen (am besten mit eine Kaffefiltertüte aus Papier )
  • Zusammen mit dem Bienenwachs in den Topf geben und noch einmal erwärmen, bis sich das Wachs aufgelöst hat. Dabei gut umrühren.
  • Salbe noch heiß in saubere, Cremetöpfchen füllen und erkalten lassen.
  • Nach der Erkatung erst mit dem Deckel schliessen!

Die Salbe kannst du auf die  Füße aufgetragen,einmassieren und dann ein paar dicke Wollsocken drüber. Voilá !

Ingwer…eine tolle Knolle

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Gerade, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist, bewirkt Ingwertee wahre Wunder.
Die tolle Knolle Ingwer wirkt schweißbildend und schwemmt somit Bakterien und Krankheitserreger aus dem Körper. Auch bei Übelkeit , Magenproblemen oder auch Migräne kann Ingwertee helfen.

Für die Zubereitung von Ingwertee gibt es viele Rezepte. Hier eins der einfachsten :
Du brauchst dazu einem Liter Wasser und 100 Gramm frischen Ingwer.
Schneide den Ingwer wird in dünne Scheiben und gebe ihn in das kalte Wasser.
Einfach zehn bis zwanzig Minuten köcheln lassen. Voilá !
Je länger der Tee gekocht wird, umso schärfer wird er.
Verfeinern kann man den Tee mit einem Schuss Limettensaft und etwas Honig.

Wichtig :  Ingwertee sollte immer möglichst heiß getrunken werden!

Gesund in die Winterzeit

Ein wohltuendes Konzentrat bei Hals und Rachenentzündungen 
und zur Stärkung des Immnunsystems


Das braucht ihr dafür :

– 1 unbehandelte Zitrone
– etwas Ingwer
– Honig
– ein Schraubglas

Und so geht´s:

Die unbehandelte Zitronen in kleine Scheiben schneiden und in ein Schraubglas hineingeben, den kleingeschnittenen Ingwer dazu und das Ganze mit Honig auffüllen. Voilá !
Das Schraubglas für drei Wochen im Kühlschrank lagern. Dann ist das Konzentrat fertig.
Gib 2-3 Teelöffel in eine Tasse und fülle diese mit heißem Wasser auf. 

Tipp: 
Du kannst auch eine andere Variation mit unbehandelter Orange , Zimt und Nelken ausprobieren, die  auch sehr schmackhaft ist.