Klangschalenarbeit

„Der Ton der Klangschale berührt unser Innerstes,
er bringt die Seele zum Schwingen“
~ Peter Hess ~

 

Die Klangmassage

Die Klangmassage gehört ebenfalls zu den
Entspannungsmethoden. Sie wurde in den 80er
Jahren von Peter Hess entwickelt. Ihren Ursprung
hat die Klangmassage in Indien, Nepal und Tibet.

  • Bei der Klangmassage geht es darum,
    dem Klang der Schalen zuzuhören und
    bewusst wahrzunehmen. Die Töne
    versetzen uns in einen tiefen
    Entspannungszustand.
  • Das Anschlagen der Klangschalen auf dem bekleideten Körper löst Schwingungen
    aus, die sich durch den gesamten Körper ausbreiten und als eine Art
    „sanfte Massage“ wahrgenommen werden.
  • Der Ton überträgt sich auf die Zellen des Körpers, lässt sie mitschwingen und
    „massiert“ sie. Körper, Geist und Seele beruhigen sich und wir können „loslassen“.

Die Durchblutung wird gefördert und die Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff
verbessert sich. Immunsystem, Verdauung, Muskulatur werden in ihren Tätigkeiten unterstützt.

Klangschalen sind vielfältig einsetzbar:

• Selbstbehandlung mit Klangschalen
  ( Gelenkprobleme/ Verspannungen/ Durchblutungsstörungen u.v.m. )
• Stressbewältigung
• Mit Klang in den Schlaf
• Klangarbeit im Wellness-und Beautybereich
• Klangreisen ( eine Kombination aus Fantasiereise und Klanschalenkonzert )

 

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Wunschliste für 2014

Winter

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins Jahr 2014 „hineingerutscht“ !

Eine wunderschöne Idee sah ich heute auf dem Blog „Land und Leben“.

Und zwar geht es um eine tolle Wunschliste, die ihr euch ausdrucken könnt.

Schaut mal hier:

http://www.landundleben.net/2013/12/freebie-ich-wunsche-mir-wunschzettel.html

Viel Freude beim Wünschen und Ausfüllen!

Meditation…ein Mittel gegen Stress, Ängste und Depressionen

Heute möchte ich euch einen sehr interessanten Artikel des Spiegels empfehlen.
In diesem Artikel geht es um neurowissenschaftliche Untersuchungen zur Meditation.

Meditation: Die lernende Seele

Von Jörg Blech

Neurowissenschaftler entdecken das Meditieren als Mittel gegen Stress, Angststörungen und Depressionen. Sich mit dem Geist zu befassen, führt zu erstaunlichen Veränderungen im Gehirn.

Das Zähneputzen hat in einer Berliner Wohnung seit neuestem etwas Meditatives. Die 32-jährige Bewohnerin läuft nicht mehr hektisch mit der Bürste durch die Zimmer, um gleichzeitig andere Dinge zu erledigen, sondern sie hat die Reinigung zu einem Ritual gemacht.

„Ich versuche zu erfassen, wie die Zahnpasta schmeckt und wie sich die Borsten auf dem Zahnfleisch anfühlen“, sagt Hedwig Müller*, eine Studentin. Sie hat bewegte Zeiten hinter sich. Als sie vor einigen Wochen endlich ihre Magisterarbeit fertigstellen wollte, litt sie plötzlich an einer Schreibblockade. Die junge Frau fühlte sich erschöpft und ging zum Hausarzt. Der verschrieb ihr Escitalopram, einen Wirkstoff gegen Depressionen, und stellte ihr eine Bescheinigung aus, dass sie die Magisterarbeit aus medizinischen Gründen nicht fristgerecht abliefern könne.
Es war in diesen Tagen, als Hedwig Müller den Aushang im Supermarkt sah. Darin wurden Menschen mit Antriebsstörungen und depressiven Verstimmungen gesucht, die statt Pillen ein ungewöhnliches Mittel ausprobieren sollten: Meditation.

Nicht bewerten, sondern betrachten
„Ich war überrascht, dass die Meditation helfen soll“, sagt Müller. Zu Beginn der Studie ließ sie ihr Gehirn per Elektroenzephalograf und Kernspin von Psychologen der Freien Universität und der Charité Berlin untersuchen, dann übte sie die sogenannte Achtsamkeitsmeditation. Unterstützt durch Audio-CD und Handbuch meditiert sie jeden Tag. Sie bemüht sich, das Hier und Jetzt ganz bewusst zu erfassen – so auch beim Zähneputzen. Was sie beim Meditieren empfindet, das soll sie nicht bewerten, sondern offen und neugierig betrachten.
Die ungewohnte Arbeit mit dem Geist mache Spaß, erzählt Müller. Ob sie ihr medizinisch hilft, das wird sie nach Abschluss der Studie wissen. Doch die Chancen stehen gut. Das geht aus einer Meditationsstudie mit 22 depressiven Frauen und Männern in Tübingen hervor. Zu den Probanden gehörte Thomas Schröder(*). Der schwäbische Familienvater, Mitte vierzig, hatte zuvor drei Krankheitsphasen erlebt, die so schwer waren, dass er wochenlang nicht aus dem Haus ging.

Sprechstunde: Diese Techniken helfen bei Stress am besten

Schröder und die anderen Probanden lernten acht Wochen lang sanfte Yoga-Übungen sowie die Achtsamkeitsmeditation. Anfangs hatte Schröder, ein promovierter Arzt, seine Zweifel: Er fühlte sich der reinen Schulmedizin verpflichtet. Mit Meditation hatte er sich nie beschäftigt. Nun saß er im Lotossitz und dachte: Was mache ich hier? Doch je länger er die Arbeit mit dem Geist betrieb, desto besser gefiel sie ihm. Der Mediziner ist wieder in seinem alten Job tätig, als Produktmanager einer Firma für Krankenhausbedarf.

Er braucht keine Medikamente mehr – er meditiert jeden Tag
Was ihm da widerfahren ist, das hat Schröder im Fachblatt „Psychiatry Research“ nachgelesen, in dem die Studie veröffentlicht wurde: Die Meditation hat die Biologie seines Gehirns verändert.
Die federführenden Psychologen Vladimir Bostanov und Philipp Keune haben das entdeckt, indem sie das Gehirn der Probanden vor und nach dem Meditationskurs neurophysiologisch untersuchten. Sie spielten ihnen bestimmte Töne vor und maßen die elektrische Aktivität der Hirnzellen. Das Ergebnis: Im Vergleich zu einer Kontrollgruppe reagierte das Gehirn nach dem achtwöchigen Meditationskurs deutlich stärker auf die akustischen Reize. Es hatte gelernt, nicht mehr andauernd zu grübeln – und brachte die frei gewordenen Ressourcen den Tönen entgegen.
Die Messkurven des Elektroenzephalogramms passen wunderbar zu den Erfahrungen Schröders und der anderen Studienteilnehmer. Viele von ihnen können endlich wieder klar denken. „Das Meditieren hilft den Patienten, ihre Aufmerksamkeit zu steuern“, sagt Keune. „Dadurch verlieren sie sich weniger häufig in negativen Gedanken.“
Wie Keune erforscht auch die junge Psychologin Bethany Kok die heilende Kraft des Geistes. Die US-Amerikanerin untersucht den sogenannten Vagusnerv. Der läuft vom Hirnstamm den Hals entlang durch die Brusthöhle bis zu den Eingeweiden und endet in vielen Verästelungen (sein Vagabundieren hat ihm den Namen „Vagus“ eingebracht). Er versorgt die äußeren Gehörgänge, den Schlund, den Kehlkopf, die Lunge, den Magen, den Darm und das Herz.

Den Tonus erhöhen
Beim Einatmen schlägt das Herz oftmals etwas schneller als beim Ausatmen. Dieser Unterschied ergibt den Spannungszustand des Vagusnervs. Ein hoher Tonus bürge für eine geregelte Verdauung, sagt Bethany Kok, und helfe beim Orgasmus. Auch sei er unverzichtbar für soziale Kontakte. Der Blick in die Augen, das einfühlsame Lächeln und das zustimmende Nicken – all das laufe ebenfalls über den Vagusnerv.
Wäre es nicht großartig zu erfahren, wie man den Tonus dieses Tausendsassas erhöhen kann? Zusammen mit Kollegen der University of North Carolina in Chapel Hill unternahm Kok ein Experiment: Neun Wochen lang notierten 65 Frauen und Männer jeden Abend auf einem Fragebogen die guten und die schlechten Gefühle und Erlebnisse des Tages. Zusätzlich absolvierte die Hälfte von ihnen einen Meditationskurs, der Gefühle wie Liebe, Wohlwollen und Mitgefühl förderte.
Das Ergebnis hat die Gruppe um Kok im Fachblatt „Psychological Science“ präsentiert: Im Unterschied zur Kontrollgruppe ist der Vagotonus der Meditierenden deutlich gestiegen.
„Wer sich mit guten Gefühlen versorgt, der verbessert den Tonus des Nervus vagus“, sagt Kok, die mittlerweile ans Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig gewechselt ist. „Das wiederum ist mit guter Gesundheit verbunden – und könnte zu einem längeren Leben führen.“

Messbare Veränderungen gegen den Ruch des Esoterischen
Es sei der Geist, der sich den Körper baue, schrieb Friedrich Schiller einst in seinem Drama „Wallenstein“. Zug um Zug erkennt die Meditationsforschung, wie richtig der Dichter – und examinierte Arzt – damit lag: Die Seele kann den Leib verändern.
Die Erkenntnis befreit die Meditation vom Ruch des Esoterischen. Ihre Erfolge sind verbunden mit messbaren Veränderungen im Gehirn. An vielen Universitätskliniken machen Psychologen und Ärzte sich daran, aus dem Buddhismus und dem Hinduismus stammende Meditationstechniken mit der modernen Medizin zu vereinen. Mönche und Yogis zeigen, wie man auf dem Weg ins Nirwana zugleich auch Erkrankungen behandeln kann.
Niemand behauptet, man könne Krankheiten gleichsam wegdenken. Jedoch hat das Meditieren einen Einfluss auf die Gesundheit, den Ärzte und Psychologen bisher viel zu selten nutzten.
Nun aber wächst die Zahl der Veröffentlichungen zum medizinischen Meditieren exponentiell. „Das Feld plätscherte lange Zeit dahin. Doch jetzt verhelfen ihm die Neurowissenschaften zu einem Boom“, sagt Ulrich Ott vom Bender Institute of Neuroimaging der Universität Gießen. Ob Yoga, Tai-Chi, Qigong oder Achtsamkeit – das Meditieren sei nicht mehr auf religiöse Kontexte beschränkt: „Es wird auch in Kliniken zur Behandlung von Patienten eingesetzt, denen es primär um eine Besserung ihrer Symptome geht und nicht um spirituelle Erleuchtung.“
In seinem Buch „Meditation für Skeptiker“ erklärt Ott den Weg zum Selbst: Meditieren diene dazu, „das Bewusstsein zu erweitern und sich von eingefahrenen Denkmustern und Verhaltensweisen zu lösen“. Jeder könne lernen, das innere Befinden „in Richtung Ruhe und Gelassenheit zu verändern“.

Ängste beherrschen, Schlaf finden
Und das wirkt besser als manche Medizin: Am Massachusetts General Hospital im amerikanischen Boston setzten 15 Frauen und Männer ihren Geist wie eine Arznei ein. Sie waren anfangs verspannt, schlafgestört und geplagt von Sorgen. Generalisierte Angststörung lautete ihre Diagnose.
Acht Wochen lang nahmen sie an einem Kurs zur Achtsamkeitsmeditation teil. Und der tat ihnen gut: Sie konnten ihre Ängste besser beherrschen und fanden wieder mehr Schlaf.
Das Gehirn war auf wohltuende Weise verwandelt, wie die Untersuchung im funktionellen Kernspin offenbarte: Nach dem Meditieren waren Teile der vorderen Hirnrinde (präfrontaler Kortex) verstärkt durchblutet – also genau jene Areale, die für das Regulieren von Gefühlen wichtig sind.

Sprechstunde: Raus aus der Depression

Überdies erschien die Verbindung zwischen präfrontalem Kortex und dem Angstzentrum des Gehirns, der Amygdala, stärker ausgeprägt als bei Vergleichspatienten, die nicht meditiert hatten. Die Psychologin Britta Hölzel konnte im Gehirn-Scanner gleichsam zugucken, wie das Meditieren die Angst vertrieb. „Der präfrontale Kortex nimmt die erhöhte Aktivität der Amygdala wahr, ohne sie zu unterdrücken“, sagt Hölzel, deren Studie im Fachblatt „NeuroImage: Clinical“ erschienen ist. „Der Mensch lässt die Dinge so sein, wie sie sind. Und genau deshalb ist er nicht mehr so ängstlich und so aufgewühlt.“

Wissenschaft und Medtiation – Zwei Welten?
Im März 2013 ist Hölzel ans Institut für Medizinische Psychologie der Berliner Charité gewechselt, wo sie die neue Arbeitsgruppe „Meditationsforschung“ verstärkt. Mit dem Psychologen Thorsten Barnhofer, der bisher in Oxford forschte, plant sie klinische Studien. Zu den ersten Probanden zählt Hedwig Müller, die antriebsschwache, depressive Studentin, die so schwer an ihrer Magisterarbeit trägt.
Bereits während ihres Studiums der Psychologie in Frankfurt am Main ließ Hölzel sich zur Yoga-Lehrerin ausbilden. „Es war, als ob ich in zwei Welten lebte“, erinnert sie sich, „hier die Wissenschaft, da die Meditation.“
In ihrer Doktorarbeit, so entschied sie, wolle sie versuchen, die zwei Kulturen miteinander zu versöhnen. Sie ging an das Bender Institute of Neuroimaging der Universität Gießen, einen der wenigen Orte überhaupt, wo man für das unkonventionelle Ansinnen offen war.
Mit dem Kernspintomografen inspizierte Hölzel 20 Anhänger der buddhistischen Achtsamkeitsmeditation und verglich deren Hirn mit dem von Meditiermuffeln. Sie untersuchte diesmal auch den Hippocampus – hier war eine überdurchschnittlich hohe Dichte an grauer Substanz zu verzeichnen.

Was passiert im Gehirn?
Nach der Doktorarbeit wechselte Hölzel dann ins Labor von Sara Lazar am Massachusetts General Hospital Boston. Gemeinsam wollten die beiden Forscherinnen herausfinden: Was eigentlich passiert im Gehirn eines gestressten Menschen, der noch nie zuvor meditiert hat, wenn er einige Wochen lang versucht, durch Meditationsübungen zur Gelassenheit zu finden?
Zunächst untersuchten die Psychologinnen das Gehirn von 26 Probanden mit einem hochmodernen Kernspintomografen. Dann verschrieben sie den Testpersonen ein achtwöchiges Trainingsprogramm, und zwar die achtsamkeitsbasierte Stressreduktion mit dem Ziel, die eigene Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt zu lenken.
Nach den acht Wochen, das ergab eine Befragung, ging es den Teilnehmern deutlich besser. Nun untersuchten Hölzel und Lazar die Gehirne ein zweites Mal: Waren die guten Gefühle mit biologischen Veränderungen einhergegangen?
Im Kernspin maßen die Hirnforscher die Dichte der grauen Substanz – und diese war in einigen Winkeln des Denkorgans deutlich erhöht.

Der Zusammenhang zwischen Körper und Geist
Diese Zunahme der grauen Substanz deutet auf eine Erneuerung der betreffenden Areale: Verschrumpelte Neuronen wurden offenbar wieder größer und haben vermutlich neue Fortsätze ausgebildet. Im Hippocampus, der für das Lernen und für das Gedächtnis wichtig ist, sind womöglich sogar zusätzliche Nervenzellen herangereift.
Körper und Geist hängen eng zusammen, das hat eine Gruppe um den Mediziner Robert Schneider von der Maharishi University of Management in Fairfield (US-Bundesstaat Iowa) ebenfalls eindrücklich nachgewiesen: Sie untersuchten 201 Frauen und Männer, die Engstellen an den Herzkranzgefäßen hatten. Eine Hälfte von ihnen erlernte die Transzendentale Meditation. Auf diese Weise konnte diese Gruppe offenbar ihren Stress mindern und das Herz stärken. Im Vergleich zu den Kontrollpersonen erlitten die Meditierenden weniger Infarkte und Schlaganfälle und lebten länger.
Von der Achtsamkeit bis zum Zen reichen die Schulen der Meditation. Jeder solle die Technik wählen, die ihm am besten gefalle, rät der Gießener Psychologe Ott. „Bei manchen meditativen Verfahren wie dem Tai-Chi, Qigong, Drehtanz der Sufis, einigen Varianten des Yoga, der Gehmeditation des Zen und der dynamischen Meditation nach Osho stellen Bewegungen des Körpers einen zentralen Aspekt der Methode dar“, sagt er. Die stillen Methoden dagegen legten Wert auf das Verharren im Sitzen oder in einer anderen Körperhaltung.

Eine Mischung aus Buddhismus und Naturwissenschaft
Noch ist nicht erforscht, welche Art der Meditation am besten taugt, aber Ärzte und Psychologen verschreiben häufig die sogenannte Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR), das ist jenes Acht-Wochen-Programm, das Thomas Schröder in Tübingen so gutgetan hat.
Dass MBSR in der westlichen Medizin so beliebt geworden ist, liegt an Jon Kabat-Zinn, Jahrgang 1944. Der mittlerweile emeritierte Professor der University of Massachusetts Medical School in Worcester verband Elemente aus dem Buddhismus mit der westlichen Naturwissenschaft, um kranken Menschen zu helfen. Heute ist MBSR in vielen Kliniken verbreitet und hat sich gegen Stress, Depression, Angststörungen und Schmerzen bewährt.
Im Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften hat die Psychologin Kok sich unterdes auf die Suche nach weiteren Techniken gemacht, wie man den Vagusnerv willentlich beeinflussen kann. Sie analysiert die Daten ihres neuen Experiments. Die Psychologin bat mehr als 70 Mitarbeiter einer Beratungsfirma, sich jeden Abend die drei längsten sozialen Kontakte des Tages vor Augen zu rufen und diese zu bewerten. Nach acht Wochen ergab sich zweierlei: Im Verlauf der Studie fühlten sich die Testpersonen sozial immer stärker anerkannt – und sie steigerten den Tonus des Vagusnervs.
Das noch unveröffentlichte Ergebnis mag Kok nicht überbewerten. Aber die Medizin kann von der Psychologie lernen, das steht für sie außer Frage. „Der Doktor sagt uns, wir sollen nicht rauchen und nicht zu viel essen“, sagt Bethany Kok. „Aber den Rat, dass wir uns um Freunde kümmern sollen, gibt er nicht.“

Quelle: http://www.spiegel.de/spiegelwissen/meditieren-als-mittel-gegen-stress-angststoerungen-depressionen-a-937314.html

 

Gewinnspiel

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Zu gewinnen gibt es diese schöne Halbedelstein Armband mit Buddha Anhänger.
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Der oder die glückliche Gewinnerin wird am 17. Dezember 2013 ausgelost & von mir benachrichtigt.

Viel Spaß und viel Glück !!!!

Weihnachtsstress vermeiden…oder…wie bleibe ich entspannt?

Feenraum: Weihnachten
Bildquelle: Pinterest
So, da bin ich wieder…
Sicherlich hat der ein oder andere mich schon vermisst.
Leider ging es mit dem Posten nicht weiter, da ich am letzten Wochenende unterwegs war und am Montag prompt unser Router den Geist aufgab.
Tja, da merkt man erst, wie wichtig ein einwandfreier Internetzugang geworden ist.
Und nur über das Handy surfen ist auch nicht das Richtige für mich.
Nun aber zum eigentlichen Thema.

Weihnachten bedeutet nicht nur Besinnlichkeit, sondern für viele Menschen auch Stress. Vorbereitungen, die getroffen werden müssen, persönliche Erwartungen oder auch der ein oder andere Geschäftsabschluss zum Jahresende im beruflichen Bereich-da kann schnell mal Stress aufkommen.

Jedoch der sogenannte „Weihnachtsstress“ lässt sich minimieren mit einigen kleinen Tipps:

  • Wichteln
    Geschenke besorgen…ja, das kann schon einmal stressig werden! Schlagen Sie mal Folgendes in Ihrer Familie vor:
    Es wird gelost, wer wen beschenkt. Hierzu werden sämtliche Namen der Familienmitglieder jeweils auf einem Zettelchen notiert und in einen Topf geworfen. Jeder zieht dann einen Namen, verrät ihn aber nicht. Damit braucht jeder nur ein Geschenk besorgen.
  • Weihnachtsgeschenke schon zeitig besorgen
    Schon im Laufe des Jahres lassen sich Weihnachtsgeschenke besorgen. Zum einen bekommen Sie dann das Meiste auch wesentlich günstiger, zum anderen fällt damit zu Weihnachten der gesamte Zeitaufwand für das Geschenkebesorgen weg.
  • Wer übernimmt was?
    Aufgabenteilung bringt Erleichterung. Klären Sie bereits mehrere Tage vor Weihnachten, wer was macht bzw. wer wo wem hilft. Also beispielsweise Baum schmücken, Weihnachtsessen zubereiten (z. B. jedes Familienmitglied ist für einen Gang zuständig), Einkäufe, Zusammenräumen etc.
  • Weihnachtsessen mal anders
    Wenn es möglich ist, gehen Sie doch auswärts essen oder lassen Sie sich von einem Catering etwas Festliches kommen. Dann hat kein Familienmitglied Stress und Arbeit mit dem Essen und man kann entspannt zusammensitzen.
  • Konflikte – bitte nicht an Weihnachten
  • Wenn möglich, bis nach Weihnachten damit warten. Sehr schnell können unbedachte Bemerkungen das Weihnachtsfest verderben. Bitten Sie eventuell Familienmitglieder, heikle Themen beispielsweise nicht unbedingt beim Weihnachtsessen anzusprechen

  • Nicht alles ist Pflicht
    Häufig hat man auch ein Pflichtgefühl – man „muss“ jemanden einladen oder besuchen. Wenn Sie auch mehrere solcher „Pflichten“ erfüllen müssen, hinterfragen Sie diese einfach mal. Brechen Sie ruhig auch mal mit einer Tradition, wenn es Ihnen persönlich dann besser geht.
  • Erwartungen runterschrauben
    Wenn die Erwartungen zu hoch sind, ist die Enttäuschung meist größer, wenn nicht alles den Vorstellungen entspricht. Setzen Sie Ihre Erwartungshaltung an ein perfekt organisiertes und glatt ablaufendes Weihnachtsfest herunter. Lassen Sie mehr Gelassenheit zu.
  • Wie soll das Weihnachtsfest ablaufen?
    Besprechen Sie auch den Ablauf. Gibt es noch Unklarheiten, was muss noch geklärt oder organisiert werden?
  • Einen Tag frei nehmen
    Wenn es möglich ist, nehmen Sie sich vor Weihnachten mal einen halben Tag frei. Machen Sie in dieser Zeit Besorgungen, Vorbereitungen etc.
  • Verplanen Sie möglichst wenig
    Stellen Sie für Weihnachten keine großen Pläne auf und lassen Sie sich auch nicht verplanen. Reduzieren Sie Ihre Verpflichtungen auf ein Minimum. Je weniger Verpflichtungen, desto mehr Ruhe für Sie.
  • Viel Freude bei der Umsetzung der Tipps und…noch eine ruhige und entspannte Vorweihnachtszeit 😉

    Entspannen mit Düften in der Weihnachtszeit

     Candles

    Ein kuscheliger Abend bei Kerzenlicht und Duftlampe gehören einfach in die Vorweihnachtszeit.
    Doch nicht alle Duftöle, die jetzt auf Weihnachtsmärkten oder im Supermarkt angeboten werden sind gesundheitlich zu vertreten. Die meisten dieser eher „abenteuerlichen“ Duftkreationen mit den Namen “ Winterzauber“, „Kaminfeuer“ oder “ Lebuchen“ sind gesundheitlich bedenklich, da sie chemischen Ursprungs sind. Allergischen Reaktionen können die Folge sein, wie z.B. Kopfschmerzen, Schnupfen oder tränende Augen . Gerade bei ätherischen Ölen ist es wichtig, darauf zu achten, dass man naturreine Qualitäten kauft.

    Wie jedoch erkenne ich ein „rein ätherisches Öl“ ?

           Das ätherische Öl sollte natürlich aus der eigentlichen Stammpflanze gewonnen werden. Achten dabei auf die Angabe „g & a“, das für genuin (also unverändert) steht, wenn sie ein besonders reiner Öl haben möchten.
           Steht dagegen „100 Prozent reines ätherisches Öl“ auf der Flasche, so muss es auch   tatsächlich zu 100 % rein sein.
           Achte auch auf den Beipackzettel oder die Flasche. 
          Dort sollte die Chargennummer und sowohl die lateinische und die deutsche Bezeichnung der Pflanze stehen, aus der das Öl gewonnen wurde.
           Die Bezeichnung „nach DAB“ (Deutsches Arzneimittelbuch) alleine reicht nicht aus.

     

    Misch dir deine Weihnachtsdüfte lieber selber

     

    Ein gut duftendes Weihnachtöl kannst du dir kinderleicht selbst herstellen, zum Beispiel 100% rein ätherisches Orangenöl und Zimtöl passen da hervorragend zusammen und ergeben einen schönen, weihnachtlichen Duft.

    Eine andere Möglichkeit ist die mit Gewürznelken besteckte Orange oder Zitrone. Das knn man ganz leicht selber machen. Verteile einfach ca. 40 Nelken über die gesamte Oberfläche der Orange, oder Zitrone, indem du sie einfach tief in die Schale steckst. Lege die Orange auf einen dekorativen Teller.

    Ebenso schön sind natürliche Gewürzdüfte: Weihnachtliche Gewürze, wie Zimt, Anis und Nelken  mischen und in einem Mörser grob zerstoßen. Einfach in eine Schale geben und voilá…es duftet herrlich weihnachtlich.

    Wie wirkt die Progressive Muskelrelaxation ?

    Note to self: Relax!   #Relax Quotes
     Quelle: Pinterest
    Die progressive Muskelrelaxation ist ein Entspannungsverfahren, bei dem verschiedene Muskelpartien angespannt und nach kurzer Zeit wieder losgelassen werden. Durch diesen Kontrast der Muskelspannung nimmt man die eintretende Entspannung wesentlich intensiver wahr, als ohne vorherige Anspannung. Eine Tiefenentspannung setzt ein.
    Körperliche Verkrampfungen können durch diese Methode gelockert werden, die Durchblutung des Körpers wird angeregt und selbst geistige Blockaden können aufgelöst werden. Der Körper des Übenden regeneriert, das Körpergefühl wird verbessert und ein neues, positives Lebensgefühl entsteht.
    Anwendungsgebiete:
    Kopfschmerzen
    Augenerkrankungen
    Rückenschmerzen
    Herzbeschwerden
    Bluthochdruck
    Ein- und Durchschlafstörungen
    Zähneknirschen
    Migräne
    Blasenstörung
    Impotenz
    Phantomschmerz
    Hauterkrankungen
    Tinnitus
    Asthma
    Verdauungsstörungen
    arthritische Beschwerden
    Hypermotorik
    Unruhe
    Konzentrationsstörungen
    Geburtsvorbereitung